Was ist es, wofür
Ihre Kunden fragen: „Wo ist mein Paket?“ PaperOffice holt dafür den Sendungsstatus von GLS oder DB Schenker. Die Daten landen in der Sammlung „Sendungen“ einer operativen Quelle. Ihr Agent nennt sie einem Kunden erst, wenn dieser sich ausgewiesen hat.
So geht's
- Öffnen Sie Knowledge Base AI → Operative Quellen und klicken Sie auf Quelle anlegen.
- Vergeben Sie einen Namen und wählen Sie als Typ GLS oder DB Schenker.
- Tragen Sie im Reiter Anschluss Ihre Zugangsdaten ein. Bei GLS sind das die ShipIT-Adresse, Benutzername und Passwort. Bei DB Schenker ist es der AccessKey.
- Geben Sie unter Referenz / Sendungsnummer eine echte Sendungsnummer für die Probe ein.
- Wählen Sie im Reiter Nachweis, wie Kunden sich ausweisen: Auftragsnummer und Postleitzahl, SMS-Einmalcode oder Anrufnummer am Telefon-Agent.
- Prüfen Sie das Ergebnis im Reiter Probe und speichern Sie.
- Klicken Sie im Reiter Synchronisieren auf Jetzt synchronisieren.
Gut zu wissen
- Sie brauchen eigene Zugangsdaten bei GLS bzw. DB Schenker.
- Die Datensätze werden gespiegelt und nicht in den Wissensindex eingebettet.
- Später liest der Abgleich die vorhandenen Sendungsnummern selbst aus.
- Bei Statusänderungen benachrichtigt der Agent Kunden nicht von sich aus.
- Fertige Anschlüsse gibt es derzeit für GLS und DB Schenker.
Mehr dazu: Geschäftsdaten-Quellen auf paperoffice.ai.